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    Ausbildung Gastronomie: 724 Stellenangebote online

    724 Ausbildung Gastronomie online

    Ausbildung Gastronomie - jetzt online bewerben

    Eine Gastronomie Ausbildung ist der ideale Einstieg in die Branche. Sie lernen das Handwerk und was wirklich wichtig ist für die spätere Karriere in der Gastronomie. Dabei können Sie zwischen verschiedenen gastronomischen Ausbildungen, wie z. B. Restaurantfachfrau oder Fachkraft für Systemgastronomie wählen. Entscheiden Sie sich für den Ausbildungsgang, der am besten zu Ihnen passt und bewerben Sie sich am besten direkt online über unser Bewerbungsformular.

    Gastronomische Ausbildung - Informationen

    Die Gastronomie bietet immer mehr Menschen ein spannendes und facettenreiches Arbeitsumfeld in einem blühenden und immer weiter wachsenden, international vertretenen Wirtschaftszwe ig. Wer eine Ausbildung in der Gastronomie anstrebt, der muss den Gästekontakt mögen, denn hier gilt stets das Motto: „Der Kunde ist König!“. Ob Koch oder Restaurantfachmann - in der Gastronomie ist jede Position darauf ausgerichtet dem Gast einen besonders angenehmen Aufenthalt zu ermöglichen. Gerade dadurch, dass die Gastronomie zahlreiche unterschiedliche Arbeitsbereiche und auch unterschiedlichste Weiterbildungsmöglichkeiten bereit hält, ist die Branche auch für Berufseinsteiger und Ausbildungssuchende besonders relevant. Wer in einer Ausbildung in der Gastronomie durchstarten will, der sollte allerdings auch eine große Portion Durchhaltevermögen und Improvisationstalent mitbringen. Nicht nur stressige Gäste, rasante Stoßzeiten und jede Menge Arbeit machen die Gastronomie zu einem beruflichen Hürdenlauf, sondern auch die Arbeitszeiten. Diese fallen für gewöhnlich sehr extravagant aus und es ist keine Seltenheit, dass man auch an den Wochenenden, an Feiertagen oder nachts, beispielsweise bei besonderen Veranstaltungen, arbeiten muss. Dies sind selbstverständlich Herausforderungen, denen man sich in jedem Beruf stellen muss, denn überall gibt es Vor-und Nachteile. Wer eine kontaktfreudige Persönlichkeit mitbringt, gerne im Team arbeitet und von sich selbst behaupten kann, freundlich, belastbar und flexibel zu sein, der ist in der Gastronomie höchstwahrscheinlich an der richtigen Adresse. Wichtig ist auch, dass man nicht allzu schnell die Nerven verliert, denn wenn die Gäste, aus was für Gründen auch immer, ungemütlich werden, muss man dennoch versuchen mit der Situation angemessen umzugehen. Positiv ist an der Gastronomie, dass man stets neue Leute aus den unterschiedlichsten Ländern kennenlernen kann. Dies dient natürlich zum einen dem sozialen Networking, kann allerdings zum Anderen auch wunderbar aufregende Geschichten zu Tage befördern.

     

    In der Gastronomie kommen grundsätzlich drei unterschiedliche Ausbildungsberufe in Frage.

     

    Die Ausbildung zum/zur Restaurantfachmann/-frau

    Eine klassische Ausbildung ist die zum Restaurantfachmann/-frau. Diese umfasst einen sehr engen Gästekontakt, da Restaurantfachleute im Service von Gastronomie-Betrieben tätig sind. Restaurantfachleute sind auch für die Beratung in Bezug auf Speisen und Getränke zuständig und werden darüber hinaus im Rahmen der Organisation und Durchführung größerer, hotelinterner Veranstaltungen eingesetzt. Hierzu zählen beispielsweise Tagungen oder andere größere Feierlichkeiten, die einen großen, planerischen Aufwand erfordern und sehr personalintensiv in der Umsetzung sind. Restaurantfachleute arbeiten nicht nur in Restaurants selbst, sondern auch in Hotels, Gasthöfen und Pensionen. Zum täglichen Brot der Restaurantfachleute gehört außerdem das Kassieren und Aufnehmen von Bestellungen. Ziel ist es, dass die Restaurantfachleute mit Adleraugen auf einen reibungslosen Serviceablauf achten und dafür sorgen, dass der Gast mit der Leistung der Einrichtung zufrieden ist und sich rundum wohlfühlt. Ob seriöses Geschäftsessen oder romantisches Candle-Light Dinner: die Restaurantfachleute wissen, was zu tun ist und handeln situativ angemessen. Zu den weiteren Kompetenzbereichen gehört die Kontrolle der Tische, bevor der Betrieb startet. Weitergehend ist es die Aufgabe der Restaurantfachleute mit der Küche besondere Tagesempfehlungen zu besprechen und die Tageskarte durchzugehen. Besonders wichtig ist eine genaue Kenntnis der Zutaten, da manche Produkte bei Allergikern Reaktionen auslösen können. Dies muss beispielsweise vor dem Essen abgeklärt werden. Auch Weinberatung gehört zu den Aufgaben der Restaurantfachleute. Hier bietet sich beispielsweise eine Weiterbildung an um sich genauere Kenntnisse zu den edlen Tropfen anzueignen, um eine genauere, passendere Beratung der Gäste zu ermöglichen. Gerade in touristischen Regionen spielt es eine besondere Rolle, mehrere Sprachen zu beherrschen, denn hier kann man stets mit ausländischen Gästen rechnen, die die deutsche Sprache nicht beherrschen. Gutes Englisch ist hier zumindest eine solide Basis um in Kommunikation treten zu können. Auch handwerkliches Geschick kann in manchen Einrichtungen gefragt sein, denn manche Restaurants lassen Speisen beispielsweise direkt am Tisch flambieren. Auch diese brandheiße Aufgabe wird in solchen Fällen von den Restaurantfachleuten übernommen und erfordert natürlich ein wenig Geschick.

     

    Die organisatorischen Elemente der Ausbildung werden im Bankettservice besonders wichtig, denn hier ist man für die gesamte Ausrichtung von wichtigen Feierlichkeiten zuständig. Dies beinhaltet beispielsweise die Erstellung von Ablaufplänen, Menüabfolgen aber auch die Kalkulation von Kosten. Ein rechnerisch-mathematischen Verständnis gehört also ebenso zum Job wie Teamfähigkeit, Flexibilität und Belastbarkeit.

     

    Wer im Restaurantservice anfangen will, der sollte vorab einige Punkte im Kopf behalten. Neben den Arbeitszeiten, die, wie bereits erwähnt, in der Gastronomie immer etwas ausgefallener sind, verbringt man diese Arbeitszeit als Restaurantfachkraft  überwiegend stehend. Dabei legt man beträchtliche Strecken zurück - körperliche Belastbarkeit gehört demgemäß mit zum Job. Auch nervlich kann der Job zu einer wahren Zerreißprobe werden, da man bei manchen Gästen überdurchschnittlich viel Geduld und Verständnis mitbringen muss. Gerade dann, wenn es scheint, dass man dem Gast wegen seiner schlechten Laune sowieso nichts recht machen kann, muss man ruhig bleiben und versuchen souverän mit der Situation umzugehen. Auch gehört ein gewisses Gespür für den Umgang mit Menschen zum Beruf. Man sollte Kundenwünsche verstehen und jeden individuell erfassen. Hierzu gehört ein größeres Maß an Beobachtungsgenauigkeit, da man auf diesem Wege indirekte Kundenäußerungen erfassen und dementsprechend auf den Gast eingehen kann. Hierzu muss man auch die Fähigkeit haben, kleine Dinge schnell wahrzunehmen und darauf innerhalb einer angemessenen Zeit reagieren zu können. Zusätzlich braucht man ein sehr gutes Gedächtnis- dieser Punkt spielt im Service der Gastronomie eine besonders entscheidende Rolle, denn man muss in der Lage sein, sich Gesichter, Bestellungen oder diverse Extrawünsche einzuprägen. Basiskompetenzen, die man mitbringen sollte um in dem Job gut aufgehoben zu sein, sind natürlich ein gutes Ausdrucksvermögen, aber auch rechnerisches Geschick.

     

    Nun noch kurz zum Gehalt, denn auch das spielt in der Ausbildung natürlich eine übergeordnete Rolle. Dieses fällt, je nach Bundesland, aber auch je nach Art der Einrichtung unterschiedlich hoch aus. Im Durchschnitt kann man sich auf die im Folgenden aufgelisteten Zahlen einstellen:

     

    Ausbildungsjahr

    Alte Bundesländer

    Neue Bundesländer

    1.       Ausbildungsjahr

    542€

    417€

    2.       Ausbildungsjahr

    619€

    502€

    3.       Ausbildungjahr

    697€

    577€

    (Quelle: BIBB, Bundesinstitut für Berufsbildung)

     

    Wer sich in dem beschriebenen Berufsbild wieder findet, der sollte sich überlegen ob eine Karriere in der Gastronomie nicht die richtige Wahl ist. In unserer Stellenbörse finden Sie zahlreiche Ausbildungen zum Restaurantfachmann/zur Restaurantfachfrau in verschiedenen, interessanten Städten.

     

    Die Ausbildung zum Koch/ zur Köchin

    Mindestens genauso wichtig wie der Service ist natürlich der Koch/die Köchin, denn diese sind praktisch das Herz des Betriebes und leisten einen gewaltigen Beitrag zum Charakter aber auch zur Beliebtheit der Einrichtung. Hauptaufgabe der Köche ist natürlich das…Achtung… Kochen. Sie bereiten unterschiedlichste Speisen zu, richten sie optisch ansprechend her und entwickeln darüber hinaus neue Gerichte und etablieren diese im bestehenden Sortiment. Der Job ist also nicht nur handwerklich und geschmacklich herausfordernd, sondern auch phantasievoll und kreativ. Um hier immer auf dem neusten Stand zu bleiben, denn der Konkurrenzdruck ist in der Gastronomie nicht ohne, wird der Koch auch zum Trendscout und muss stets die Augen offen halten nach neuen Innovationen oder auch ganzen Speiserichtungen. Auch organisatorisch werden die Köche eingesetzt, denn sie sind praktisch für den ganzen Bereich der Küche zuständig. So stellen sie beispielsweise Speisepläne auf, kaufen Zutaten und stellen weitergehend eine fachgerechte Lagerung sicher. Außerdem kontrolliert man, sobald man die Ausbildung erfolgreich absolviert hat, die restlichen Arbeitsabläufe, die in der Küche vor sich gehen. Zudem kann der Koch nicht nur im Restaurant beschäftigt werden, sondern findet darüber hinaus natürlich auch in Hotels, Kantinen, Pflegeheimen, Cateringunternehmen aber auch an ausgefalleneren Orten wie Kreuzfahrschiffen eine Anstellung.

     

    An sich arbeiten Köche nach Rezepten aller Art. Ob Soßen, Suppen, Gebäcke, Süßspeisen, Beilagen, Fisch-und Fleischgerichte und vieles mehr. Allgemein ist die Bandbreite an Speisen sehr umfassend: ob Hausmannskost oder Haute Cuisine, ob frisch oder halb-frisch, ob in einer exotischen, fremdländischen Küche, in der beispielsweise Insekten zubereitet werden oder aber in der sehr ausgefallenen, extravaganten Molekularküche- kochen kann man auf die unterschiedlichsten Arten. Haben Sie schon einmal ein gebackenes Eis zubereitet?

     

    Wem ein Bereich besonders zusagt, der hat aber auch die Möglichkeit, sich im Anschluss an die Ausbildung zu spezialisieren. Zum Meister der Kuchen und Torten wird man beispielsweise, wenn man sich für eine Spezialisierung zum Patissier entscheidet. Wer eher der Held der Soßen sein möchte, der kann beispielsweise zum Saucier werden und diesen Fachbereich übernehmen. Mit einer solch speziellen Ausrichtung leitet man den gesamten Bereich und steuert alle Abläufe, die damit in Verbindung stehen.  

     

    Weitergehend ist mit dem Job des Kochs auch ein hohes Maß an Hygiene verbunden. Geräte müssen sauber gehalten werden, allgemein muss das Küchenpersonal auf Waschvorschriften Acht geben. Auch eine fachgerechte Trennung und Entsorgung von Küchenabfällen gehört zum Job.

     

    Wer eine Ausbildung zum Koch/ zur Köchin im Sinn hat, der sollte auch eine Leidenschaft für Lebensmittel sowie ein Gespür für die Zusammenstellung und Kreation von Speisen mitbringen. Auch sollte ein gewisser Sinn für Ästhetik vorhanden sein um dies auch beim Anrichten umzusetzen. Im Idealfall streben Sie eine Ausbildung zum Koch an, weil eben das Kochen zu Ihren Hobbys gehört und Sie auch ihre berufliche Zukunft dort gelagert sehen.

     

    Auch in der Ausbildung ist der Lohn ein wichtiges Thema. Dieser variiert, wie bereits erwähnt, je nach Einrichtung und dem jeweiligen Bundesland, in welchem Sie beschäftigt sind. Grobe Durchschnittswerte können Sie der folgenden Tabelle entnehmen.

     

     

    Alte Bundesländer

    Neue Bundesländer

    1.       Ausbildungsjahr

    542€

    417€

    2.       Ausbildungsjahr

    619€

    502€

    3.       Ausbildungjahr

    697€

    577€

    (Quelle: BIBB, Bundesinstitut für Berufsbildung)

     

    Wenn Sie eine Leidenschaft für Speisen, aber auch eine gehörige Portion Kreativität und organisatorisches Talent mitbringen, könnte eine Ausbildung zum Koch/ zur Köchin vielleicht genau das Richtige für Sie sein. Auch in diesem Job gibt es, wie in jedem anderen Job einige Stolpersteine, die es zu beachten gilt. Dazu gehören, wie in der Gastronomie typisch, die Arbeitszeiten, denn auch die Köche müssen dann ran, wenn der Gast essen gehen möchte- und das ist vorzugsweise abends, nach der Arbeit. Für den Koch beginnt der Tag dann, wenn er für die anderen endet. Zudem ist eine hohe körperliche und geistige Belastung mit dem Job verbunden, denn der Koch muss häufig durch die Küche flitzen und bei manchen Betrieben die ganze Nacht mit voller Konzentration arbeiten. Möglicherweise sind Grundkenntnisse der französischen Sprache hilfreich um die Fachbegriffe der Küche zu verstehen und auch selbst zu beherrschen.

    Wer seinen Traum verwirklichen möchte, der sollte sich nach Ausbildungen zum Koch/ zur Köchin in unserer Stellenbörse umsehen. Hier werden Sie auf eine große Auswahl an Ausbildungen in der Gastronomie stoßen.

     

    Die Ausbildung zum/zur Fachmann/-frau in der Systemgastronomie

    Eine blühende und voraussichtlich immer weiter wachsende Strömung der Gastronomie ist die Systemgastronomie, worunter man McDonalds, Burger Kind und Co. versteht. Der Unterschied zur klassischen Gastronomie liegt hier in der Vereinheitlichung und Standardisierung von Serviceabläufen und Produkten. Ziel ist, dass das zentral festgelegte Gastronomie-Konzept eingehalten wird und auch die Standards erhalten bleiben. Ein Burger muss in Amerika genauso schmecken wie in China und auch der Service der Mitarbeiter muss in ähnlicher Qualität gegeben sein. Keine Filiale soll von dem festgesetzten Regelwerk deutlich abweichen- und für die Einhaltung und Überprüfung sind die Fachleute für Systemgastronomie zuständig. Die Regelung der Arbeitsabläufe umfasst den Einkauf, die Lagerhaltung, die Küche, den Service, die Gästebetreuung, den Verkauf und die Personalplanung. Sie betreuen zusätzlich auch die Gäste, nehmen Reklamationen entgegen und achten dabei auf die Einhaltung von Hygiene- und Sauberkeitsmaßnahmen. Auch gehört die Kostenkontrolle und Kalkulation sowie die Durchführung von Marketingmaßnahmen zum Tagesgeschäft der Fachleute für Systemgastronomie. Im Rahmen der Ausbildung erlernt man, wie man den Wohlfühlfaktor der Gäste durch Auftreten und Erscheinungsbild positiv beeinflussen kann. Der enge Kontakt zum Gast ist also während der gesamten Ausbildung gegeben. Auch wird man während der Ausbildung einige Zeit im Service eingesetzt- man lernt die Zubereitung der Speisen und das professionelle Servieren. Auch kommt man beispielsweise mit der Bürokommunikation in Berührung und lernt diverse, schriftliche Arbeiten, sowie die Organisation und derselben. Marketing, Werbung und Verkaufsförderung spielen zusätzlich eine große Rolle. Man lernt unterschiedliche Mittel und Techniken kennen und wird auch innerhalb kürzester Zeit wissen, wann und wo man diese ideal einsetzt. Weitere, detailliertere Informationen zu den Ausbildungsinhalten kannst du hier nachlesen.

     

    Noch kurz zum Gehalt: Diese fallen ähnlich aus, wie in der Ausbildung der Restaurantfachleute. Selbstverständlich muss man auch hier sagen, dass es sich bei den Angaben um Durchschnittswerte handelt. Diese variieren von Betrieb zu Betrieb und können dementsprechend deutlich vom genannten Betrag abweichen.  

     

    Alte Bundesländer

    Neue Bundesländer

    1.       Ausbildungsjahr

    549€

    429€

    2.       Ausbildungsjahr

    625€

    512€

    3.       Ausbildungsjahr

    702€

    587€

    (Quelle: BIBB, Bundesinstitut für Berufsbildung)

     

    Auch in dieser Ausbildung der Gastronomie bietet unsere Stellenbörse eine unschlagbare Auswahl. Egal in welcher Stadt eine Ausbildung gesucht wird, man wird sicher schnell fündig. Zögern Sie nicht lange und bewerben Sie sich jetzt für eine spannende Ausbildung in der Gastronomie. Dies ist der perfekte Grundstein für eine weitere, bahnbrechende Karriere auf dem Gebiet.

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